Aktuelle Ausschreibungen

(Die Ausschreibungen sind nach dem Datum des Fristablaufs geordnet.)

 

Ausschreibungen 2021

BMBF: F?rderung von Projekten zum Thema ?Forschung zur Entwicklung von Kompetenzen für eine digital gepr?gte Welt“ (Digitalisierung III), zweistufig, Frist: 13.12.2021

Gef?rdert werden wissenschaftlich und empirisch fundierte, gestaltungsorientierte Forschungsprojekte zu der Frage, wie die Entwicklung von Kompetenzen, die notwendig sind, um sich selbstbestimmt und gestaltend in digitalen Lebens-, Kommunikations- und Arbeitswelten bewegen zu k?nnen, gelingen kann. Im Mittelpunkt der Forschungsprojekte sollen die Anforderungssituationen in der frühen Bildung, in Schule, Beruf und Alltag stehen, nicht die grundlegenden Fragen von Kompetenzmodellierung.

Folgende Fragestellungen und Themenfelder stehen als Beispiele:

  • Fragen zur Entwicklung und F?rderung von Kompetenzen, die sowohl individuelle Chancen als auch Risiken der Digitalisierung in formalen, informellen und non-formalen Bildungsprozessen und Bildungsinstitutionen berücksichtigen und erfolgreich adressieren.
  • Fragen dazu, wie der Kompetenzaufbau zu gestalten ist, so dass die subjektiven und teils sehr heterogenen Lebenswelten von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen angemessen Berücksichtigung finden.
  • (Fach-)didaktische Fragestellungen, die die Vermittlung und den Erwerb von Kompetenzen für eine digital gepr?gte Welt in den Blick nehmen. Hierbei geht es auch um f?chergruppenübergreifende ?berlegungen und Konzepte, die sich an einem gemeinsamen Lerngegenstand orientieren.
  • Fragen zur St?rkung der aktiven Teilhabe durch die Vermittlung von grundlegenden und vertieften Kompetenzen sowie Fragen zur digitalen Souver?nit?t.
  • Fragen der Kompetenzvermittlung und des Kompetenzerwerbs in allen Bildungsetappen, dies schlie?t beispielsweise auch die Lehrkr?ftefortbildung und das Zusammenspiel von schulischer und beruflicher Ausbildung mit ein.
  • Fragestellungen zur Kompetenzentwicklung mit besonderem Fokus auf der Verschr?nkung formaler, non-formaler und informeller Bildungsgelegenheiten.
  • Erforschung der Rolle der Familie sowie der au?erschulischen Kinder- und Jugendarbeit als Lernorte für die Entwicklung der in dieser Bekanntmachung adressierten Kompetenzen und in ihrer m?glichen Funktion für die Pr?vention und Kompensation individueller Risikolagen (z. B. soziale Benachteiligung) im Hinblick auf die Entwicklung eben dieser Kompetenzen.

 

In der ersten Verfahrensstufe sind dem Projekttr?ger bis sp?testens 13. Dezember 2021 Projektskizzen vorzulegen.

BMBF: F?rderung von Forschungsprojekten zu ethischen, rechtlichen und sozialen Aspekten der Neurowissenschaften, zweistufig, Frist: 14.12.2021

  • Modul?A:?Forschungsprojekte:
    Gef?rdert werden innovative, interdisziplin?re Forschungsprojekte, die in der Regel in Verbünden bearbeitet werden sollen. Die Projekte müssen ethische, rechtliche, gesellschaftliche, normative, kulturelle, ?konomische und/oder soziale Implikationen und Fragestellungen adressieren, die sich aus den Fortschritten in den Neurowissenschaften oder Anwendungen neurowissenschaftlicher Technologien ergeben.
  • Modul?B:?Wissenschaftliche Querschnittsma?nahme (Research Hub):
    Gef?rdert wird ein Querschnittsprojekt als Einzelprojekt oder Verbundvorhaben.
  • Geschlechts- und altersspezifische Aspekte sollen bei den Vorhaben in angemessener Weise berücksichtigt werden.
  • Forschungsverbünde müssen aus abgrenzbaren Teilprojekten bestehen.
  • zweistufiges Antragsverfahren
  • Frist: 14.12.2021

 

BMBF: KI-Anwendungshub Kunststoffverpackungen – nachhaltige Kreislaufwirtschaft durch Künstliche Intelligenz, mehrstufig, Frist: 15.12.2021

F?rderziel:

Mit dieser F?rderrichtlinie sollen Anwendungen von Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI) für eine ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft im Bereich Kunststoffverpackungen vorangetrieben werden.

F?rdergegenstand:

Gegenstand der F?rderung ist ein KI-Anwendungshub bestehend aus zwei Innovationslaboren mit allen relevanten Stakeholdern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zur Erforschung und Entwicklung von Anwendungen der KI zur Verwirklichung einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft für Kunststoffverpackungen anhand eines relevanten Anwendungsfalls. Die zwei Innovationslabore sollen jeweils einen der folgenden Themencluster umf?nglich bearbeiten:

  • Design und Produktion (Entwicklung und prototypische Demonstration von KI-Methoden zum Design von kreislauff?higen Verpackungen, Erh?hung des Rezyklateinsatzes, adaptive Produktionsprozesse, Smart Services und neue Gesch?ftsmodelle)
  • Kreislaufschlie?ung (Entwicklung und prototypische Demonstration von KI-Methoden zur Nachverfolgung von Stoffstr?men, Sammlung und Logistik, Sortierung und Recycling, Reuse)

Im Fokus steht nicht nur über wissenschaftlich-technologische Kompetenz auf herausragendem Niveau, sondern kombiniert diese mit organisatorischen F?higkeiten, was sich auch in zukunftsorientierten Ans?tzen zur Aus-, Fort- und Weiterbildung widerspiegelt.

Methoden der KI leisten in unterschiedlichen Bereichen einen wichtigen Beitrag, wie z. B.:

  • durch KI-basierte Entscheidungshilfen bei der Entwicklung nachhaltiger Kunststoffverpackungen und optimierter Produktdesigns,
  • durch eine adaptive, intelligente Prozesssteuerung in Produktions- und Recyclingverfahren,
  • durch KI-basierte Mustererkennungsverfahren bei der automatisierten Sammlung und Sortierung von Verpackungsabf?llen,
  • bei verbesserten Logistik- und Vertriebswegen, insbesondere für Sekund?rrohstoffe,
  • bei der standardisierten und automatisierten Bewertung von Verpackungen, z. B. anhand von Kriterien der ?kobilanzierung,
  • durch die Auswertung gro?er Datenmengen mittels selbstlernender Systeme zur Analyse von Konsumenten- oder Nutzerverhalten, um Barrieren für nachhaltige Innovationen zu erkennen und zu überwinden.

Zuwendungsvoraussetzung:

Voraussetzung für die F?rderung ist das Zusammenwirken von mehreren unabh?ngigen Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft bzw. Einrichtungen der Kommunen und L?nder im Rahmen gemeinsamer Forschungs- und Entwicklungsvorhaben (Verbundvorhaben).

Einreichungstermin:

In dem mehrstufigen Verfahren sind in der ersten Verfahrensstufe bis sp?testens 15. Dezember 2021 abgestimmte Projektskizzen einzureichen.

 

Roman Herzog Institut: Forschungspreis Soziale Marktwirtschaft 2022 für Doktoran*dinnen, Postdocs, Habilitand*innen, Frist 31.12.2021

Roman Herzog Forschungspreis Soziale Marktwirtschaft 2022: Das Roman Herzog Institut vergibt diesen Preis j?hrlich an drei Nachwuchswissenschaftler*innen, die sich mit der Zukunftsf?higkeit der Sozialen Marktwirtschaft auseinandersetzen. Mit einem Preisgeld von insgesamt 35.000 EURO z?hlt dieser Forschungspreis zu den h?chst dotierten Auszeichnungen auf dem Gebiet der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften.

Ausschreibung und Bewerbung:

https://www.romanherzoginstitut.de/forschungspreis.html

https://www.romanherzoginstitut.de/forschungspreis/bewerbung.html

 

Ausschreibungen 2022

BMBF: F?rderung von Forschung zu ?Ver?nderungsprozessen in Bildungseinrichtungen und hierauf bezogener Ma?nahmen der Qualit?tssicherung und -entwicklung" im Rahmenprogramm empirische Bildungsforschung, zweistufig, Frist 10.01.2022

Eckdaten der Ausschreibung

  • F?rderziel: Nachhaltige Erh?hung der Qualit?t von Bildungseinrichtungen insbesondere vor dem Hintergrund vielf?ltiger gesellschaftlicher, organisationaler und personeller Herausforderungen – Schwerpunkt Schule und Unterricht zu folgenden Themenclustern
    • Entwicklungs- und Lernprozesse in Bildungseinrichtungen
    • Managementans?tze in Ver?nderungs- und Qualit?tsentwicklungsprozessen
    • ?bertragbarkeit erfolgreicher Modelle von Ver?nderungs- und Qualit?tsentwicklungsprozessen
    • Gemeinsame Ver?nderungs- und Qualit?tsentwicklungsprozesse
  • F?rderung von Einzel- und Verbundprojekten; Verbundprojekte werden bevorzugt
  • Laufzeit bis zu 3 Jahre (in begründeten Ausnahmef?llen bis zu 5 Jahre)
  • Zweistufiges Antragsverfahren
  • Frist Skizze 10.01.2022

 

BMBF: F?rderung von Projekten zum Thema ?Vernetzen – Erschlie?en – Forschen. Allianz für Hochschulsammlungen II", zweistufig, Frist: 19.01.2022

  • Sammlungsmanagement
  • wissenschaftliche Sammlungserschlie?ung und -digitalisierung
  • wissenschaftliche Konservierung und Restaurierung
  • Vernetzung
  • Antragsberechtigt sind Verbünde
  • zweistufiges Verfahren
  • Frist: 19.01.2022

Akademienunion: Ausschreibung Akademienprogramm 2024, Frist 31.01.2022

Das Akademienprogramm, das gemeinsame Forschungsprogramm der deutschen Akademien der Wissenschaften, dient der langfristigen Grundlagenforschung in den Geisteswissenschaften, den historischen Rechtswissenschaften sowie Wirtschafts- und Gesellschaftswissenschaften. Auch Forschungsfragen und Materialien im ?berschneidungsfeld dieser wissenschaftlichen Bereiche mit naturwissenschaftlichen Disziplinen k?nnen im Rahmen des Akademienprogramms bearbeitet werden. Die zentrale Aufgabe des Akademienprogramms besteht in der Erschlie?ung, Sicherung und Vergegenw?rtigung kultureller ?berlieferungen von übergeordneter fachwissenschaftlicher und gesellschaftlicher Relevanz. Die Einbeziehung der Digital Humanities in methodischer Hinsicht wird ausdrücklich erwartet. Es müssen fundierte Konzepte und Strategien für die Bereitstellung digitaler Ressourcen und Informationsangebote sowie für digitale Bearbeitungs- und Publikationskonzepte eingereicht werden.

Daher werden Forschungsprojekte mit einer Laufzeit von 12 - 25 Jahren (!) gef?rdert. Das j?hrliche F?rdervolumen betr?gt mindestens 120.000 Euro.

Die detaillierte Ausschreibung finden Sie hier: https://www.akademienunion.de/forschung/akademienprogramm/

Fristende für die Einreichung eines Vorantrags für 2024 ist der 31.01.2022.

Die Antragstellerinnen und Antragsteller werden aufgefordert, vor Einreichung des Vorantrags ein beratendes Gespr?ch mit der von ihnen ausgew?hlten Akademie zu führen.

BMVI: F?rderung von datenbasierten Forschungs- und Entwicklungsprojekten der Kategorie ?kleine Forschungsprojekte/Vorstudien/Machbarkeitsstudien/Konzeptstudien", Frist bis 31.01.2022 laufend

Ziel:

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) einschlie?lich seiner nach-geordneten Beh?rden verfügt über umfangreiche Datenbest?nde in den Bereichen Verkehr, Infrastruktur, Umwelt, Klima und Wetter sowie Fachdaten für die jeweiligen Verkehrstr?ger. Um diesen ?Datenschatz“ zu heben, hat das BMVI F?rderrichtlinie mFUND aufgelegt.

Im Rahmen des ersten F?rderaufrufs k?nnen Projektskizzen für kleine Forschungsprojekte, Machbarkeitsstudien und Felduntersuchungen mit einem ausgepr?gten Bezug zu Daten eingereicht werden, die thematisch in den Gesch?ftsbereich des BMVI passen.

Inhaltliche Schwerpunkte:

Die Datenorientierung materialisiert sich in den drei F?rderschwerpunkten ?Datenzugang“, ?Datenbasierte Anwendungen“ und ?Daten-Governance“.

F?rderumfang:

Der F?rdergeber unterstützt die ausgew?hlten Projekte durch die Gew?hrung einer finanziellen Zuwendung, die Bereitstellung von Daten sowie die Vernetzung der Programmakteure.

Die Bewilligungsbeh?rde entscheidet in jedem Einzelfall nach pflichtgem??em Ermessen über die F?rdersumme und -intensit?t. Abweichend von der F?rderrichtlinie k?nnen Skizzen für Einzel- oder Verbundvorhaben mit einer maximalen Laufzeit von 12 Monaten sowie einer Verbundf?rderung von bis zu 100.000 eingereicht werden.

Einreichungsfrist:

Projektskizzen k?nnen bis zum 31.01.2022 laufend eingereicht werden und werden in Gutachtersitzungen, die in der Regel im Abstand von zwei Wochen stattfinden, geprüft und ggf. zur Antragstellung ausgew?hlt.

https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/DG/mFUND/mfund-erster-aufruf-foerderlinie-1.pdf?__blob=publicationFile

https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/DG/Digitales/faq-foerdernehmer-mfund.pdf?__blob=publicationFile

 

BMBF: F?rderung zum Aufbau von KI-Servicezentren, zweistufig, Frist: 15.02.2022

F?rderziel:

Das strategische Ziel der Richtlinie ist es, KI zug?nglich zu machen, die Anwendungsbreite zu erh?hen und den Innovationsstandort sowie die technologische Souver?nit?t zu sichern. Dazu sollen KI-Servicezentren eingerichtet werden, um die Forschung im Bereich KI in Deutschland in Wirtschaft und Wissenschaft unter Nutzung von herausragender Recheninfrastruktur weiter voranzubringen. Die KI-Servicezentren betreiben Spitzenforschung im Bereich der KI unter Verwendung von überdurchschnittlich leistungsstarker IT-Infrastruktur, leisten durch niederschwellige und agile Angebote den Transfer von KI in die Praxis (insbesondere durch eine zug?ngliche Recheninfrastruktur mit KI-Expertise) und st?rken die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zum Vorteil beider Seiten.

F?rdergegenstand:

KI-Servicezentren als Einzel- oder Verbundprojekte aus der Wissenschaft oder als Verbundprojekte im Zusammenschluss von Akteuren aus Wissenschaft und Wirtschaft, die den Anwendungskontext neuer und innovativer Methoden erforschen, Know-how transferieren und mit einem starken Servicekonzept Unternehmen und Forschungseinrichtungen in der Umsetzung von KI-Projekten unterstützen.

M?gliche Forschungsherausforderungen für die KI-Servicezentren

  • Skalierbarkeit von KI-Methoden
  • KI für gro?e Datenmengen und gro?e KI-Modelle
  • KI auf unterschiedlicher und neuartiger Hardware

Ein weiterer Aspekt der F?rderung der vorliegenden Richtlinie ist die Bereitstellung von KI-Serviceleistungen für Unternehmen und Wissenschaftseinrichtungen durch die KI-Servicezentren.

Voraussetzung:

Voraussetzung für die F?rderung ist einschl?gige Kompetenz im Bereich der KI-Forschung, nachgewiesen durch eine bereits bestehende KI-Forschungsgruppe (bestehend aus mindestens 15 wissenschaftlichen Mitarbeitenden (Vollzeit??quivalent)) und einer bereits vorhandenen, für KI nutzbaren IT-Infrastruktur, die im Rahmen des Vorhabens ausgebaut werden kann.

F?rderh?he:

Die F?rdersumme sollte einen Betrag von 10 Millionen Euro (inklusive Projektpauschale) je Einzelvorhaben oder Verbund nicht unterschreiten. Die zur Verfügung gestellten Finanzmittel beinhalten Ausgaben für vorhabenspezifische leistungsstarke KI-IT-Infrastruktur, Personal, Reisen und sonstige projektspezifische Ans?tze.

Einreichungstermin:

In der ersten Verfahrensstufe ist bis sp?testens 15. Februar 2022 zun?chst eine Projektskizze vorzulegen.

 

BMBF: F?rderung von Projekten zum Thema ?Wege zur Innovation – Unterstützung zukünftiger Antragsteller in der europ?ischen Sicherheitsforschung", zweistufiges Verfahren, Frist: 15.03.2022

Auf nationaler Ebene unterstützt das BMBF unter anderem durch das F?rderprogramm zur europ?ischen Innovationsunion gezielt den Aufbau von Kompetenzen von Forschenden und die Strategief?higkeit von Forschungseinrichtungen, um den Ausbau strategischer Partnerschaften und die Koordinierung von Forschungsagenden in Europa zu erleichtern.

Gef?rdert werden Aktivit?ten, die zur Vorbereitung sowie zur konkreten Ausarbeitung eines EU-Antrags zu Cluster 3 erforderlich sind.

Die im Rahmen dieser F?rderrichtlinie f?rderf?higen Aktivit?ten umfassen die Befassung mit dem vorgesehenen F?rderinstrument, Arbeiten zur frühzeitigen Aufstellung eines Kernkonsortiums und zur themenspezifischen Netzwerkbildung, bis hin zu der Ausarbeitung und finalen Einreichung des EU-Antrags. Diese F?rderrichtlinie zielt prim?r auf eine deutsche Koordination des EU-Antrags ab.

Die Zuwendung wird im Wege der Projektf?rderung in der Regel mit insgesamt h?chstens 120 000 Euro sowie für eine Laufzeit von in der Regel bis zu zw?lf Monaten als nicht rückzahlbarer Zuschuss gew?hrt.

In der ersten Verfahrensstufe sind dem beauftragten Projekttr?ger VDI Technologiezentrum GmbH bis sp?testens

  • 30. April 2021 (für einen EU-Antrag zum Cluster 3-Arbeitsprogramm 2022)
  • 15. M?rz 2022 (für einen EU-Antrag zum Cluster 3-Arbeitsprogramm 2023)
  • 15. M?rz 2023 (für einen EU-Antrag zum Cluster 3-Arbeitsprogramm 2024)
  • 15. M?rz 2024 (für einen EU-Antrag zum Cluster 3-Arbeitsprogramm 2025)

zun?chst Projektskizzen in schriftlicher und elektronischer Form vorzulegen

BMBF: F?rderung zum Themenfeld ?Zivile Sicherheit – Bedrohungen aus dem digitalen Raum“ im Rahmen des Programms ?Forschung für die zivile Sicherheit 2018 bis 2023" der Bundesregierung, Frist 25.03.2022

Gef?rdert werden interdisziplin?re Forschungsverbünde, bestehend aus mehreren Projektpartnern, die mit ihren innovativen Projektideen zur Bek?mpfung der Bedrohungen aus dem digitalen Raum beitragen.

Die Bedrohungen aus dem digitalen Raum haben insbesondere in zwei Kernbereichen der zivilen Sicherheitsforschung ?Schutz kritischer Infrastrukturen“ und ?Schutz vor Kriminalit?t und Terrorismus“ eine hohe Relevanz.

Pr?ventive Ma?nahmen zur Verhinderung von Angriffen oder Manipulationen aus dem digitalen Raum sind beispielsweise:

  • Sensibilisierung und Schulung von Betreibern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern kritischer Infrastrukturen sowie Ermittlungs- und Strafverfolgungsbeh?rden
  • Analyse und Monitoring von Systemkomponenten kritischer Infrastrukturen
  • Schaffung von (analogen) Redundanzen
  • Segmentierung/Schaffung gr??erer Autarkie

M?gliche Ma?nahmen zur Detektion von Angriffen und Reaktion auf Angriffe aus dem digitalen Raum:

  • Beobachtung und Plausibilisierung des Netzverkehrs und von Interaktionen
  • Erlangung von Kenntnissen zu den Abl?ufen von Cyberangriffen (Kill-Chains) sowie Supply-Chain-Attacks
  • Aufbau eines spezialisierten Notfall- und Kommunikationsmanagements
  • Umgang mit dem Ausfall kritischer Infrastrukturen (z. B. Blackout, Internet, Kommunikation, (grenzüberschreitende) Versorgung etc.)
  • Strategien zur Wiederaufnahme der Systeme nach einem Angriff.

Um Ermittlungsbeh?rden gezielt zu unterstützen, k?nnte beispielsweise die Anwendung von Werkzeugen oder Ma?nahmen zur Aufkl?rung oder Strafverfolgung der folgenden Kriminalit?tsph?nomene erforscht werden:

  • Organisierte Verbreitung von Desinformation (z. B. Deep Fakes, Morphing, Chatbots zur Manipulation der ?ffentlichen Wahrnehmung)
  • Identit?tsdiebstahl (z. B. Urkunden- und Bestellbetrug, Datendiebstahl und -manipulation)
  • Cyber-Missbrauch (z. B. Mobbing, Hate Speech, Kindesmissbrauch, Verbreitung von Kinderpornografie, Grooming)
  • Massenph?nomene wie Phishing-Kampagnen, Internet-Betrug und digitale Erpressung
  • Radikalisierung via Gaming-Plattformen bzw. Messenger-Diensten
  • Social Engineering als Einfallstor für digitale Erpressung und Identit?tsdiebstahl

In der ersten Verfahrensstufe sind dem beauftragten PT bis sp?testens 25. M?rz 2022 zun?chst Projektskizzen in schriftlicher und elektronischer Form vorzulegen.

 

VW: Momentum - F?rderung für Erstberufene, Frist: 01.06.2022

  • Fachgebiet: alle Fachgebiete
  • F?rderart: Konzepte zur Perspektiverweiterung
  • bis zu 800.000 EUR (erste Phase); bis zu 200.000 EUR (zweite Phase)
  • 4 Jahre (erste Phase); 2 Jahre (zweite Phase)
  • Universit?tsprofessor:innen drei bis fünf (zum Stichtag 2022 einmalig bis sechs) Jahre nach Antritt ihrer ersten Lebenszeitprofessur
  • keine Projektf?rderung, Kurzantrag
  • Zusatzleistungen: F?rderung von Wissenschaftsvermittlung und –kommunikation
  • Stichtag: 01. Juni 2022

BMBF: ?Frauen in Wissenschaft, Forschung und Innovation: Leistungen und Potenziale sichtbar machen, Sichtbarkeit strukturell verankern“ (?Innovative Frauen im Fokus“), Frist: 30.11.2022

Gef?rdert werden Forschungsprojekte und Umsetzungsma?nahmen, die Frauen in Wissenschaft, Forschung und ?Innovation durch mehr Sichtbarkeit als Leistungstr?gerinnen st?rken und/oder als Rollenvorbilder bekannt machen, die die Repr?sentanz von Frauen erh?hen, die zugrundeliegenden Mechanismen untersuchen bzw. die Umsetzung von entsprechenden Forschungsergebnissen unterstützen und somit den in Nummer 1.1 dieser F?rderrichtlinie genannten Zielen dienen. Insbesondere sollen auch Wissenschafts-Praxis-Dialoge und innovative informationstechnische Pr?sentationsmethoden und -formate genutzt werden, um die Leistungen und Erfolge von Frauen zu würdigen und Ma?nahmen zur Erh?hung ihrer Sichtbarkeit und Repr?sentanz strukturell zu verankern.

F?rderf?hig sind z. B.:

  • Ma?nahmen mit Modellcharakter zur Erh?hung der Sichtbarkeit von Frauen in Wissenschaft, Forschung/Entwicklung und Innovation;
  • Projekte, die Strukturbedingungen und Mechanismen untersuchen, die die Sichtbarkeit von Frauen und ihren Leistungen in verschiedenen Disziplinen und Forschungsbereichen verhindern bzw. gew?hrleisten (inklusive der Entwicklung von geeigneten Organisations- und Managementmodellen sowie Prozessen des Innovationsmanagements);
  • Forschungs- und Umsetzungsprojekte zur wissenschaftlichen Zitations- und Publikationspraxis, z. B. zum sogenannten ?Gender Citation Gap“, zum Publikationsverhalten von Frauen im Hinblick auf Open Access- und High-Level-Publikationen oder zu Kanonisierungspraktiken in Forschung und Lehre;
  • Ma?nahmen, die z. B. durch Sichtbarmachung von Rollenvorbildern gendersensible Identifizierungs- und Orientierungsangebote zur Berufs- und Karrieregestaltung zur Verfügung stellen, diese in geeigneter Weise strukturell verankern und so zur Erh?hung der Repr?sentanz von Frauen in der Wissenschafts- und Innovationskultur beitragen;
  • Projekte zur Anbahnung oder St?rkung der Zusammenarbeit von wissenschaftlichen und medienschaffenden Einrichtungen, z. B. im Hinblick auf (gender-)wissenschaftliche Beratungsangebote zur gendergerechten Darstellung von Frauen, auch als Leistungstr?gerinnen und Führungspers?nlichkeiten, in Film und Fernsehen oder im Hinblick auf die Nutzung von Fachexpertise zu Zukunftsfragen oder globalen Krisen in der Berichterstattung;
  • Forschungs- und Umsetzungsprojekte, die die innovativen Leistungen und Erfolge bisher nicht oder wenig bekannter Frauen untersuchen und/oder medial aufbereiten;
  • Forschungs- und Umsetzungsprojekte, die die (Unter-)Repr?sentanz von Frauen als Leistungstr?gerinnen in Wissenschaft, Forschung und Innovation, in den Akademien und Fachgesellschaften sowie in den (sozialen) Medien untersuchen oder einen Beitrag dazu leisten, ihre Repr?sentanz in digitalen Kommunikationsformaten zu erh?hen (inklusive der Darstellung von Frauen in digital frei verfügbaren Wissensportalen/Online-Enzyklop?dien sowie der Steigerung der aktiven Mitwirkung von Frauen in diesem Bereich, z. B. im Rahmen von Citizen Science);
  • Forschungsprojekte zu den geschlechtsspezifischen Wirkungen der durch erh?hte Sichtbarkeit verst?rkten Exponiertheit, z. B. wenn Frauen in der ?ffentlichkeit stehen oder Führungs-, Gestaltungs- und Entscheidungspositionen innehaben;
  • ?ffentlichkeitswirksame Ma?nahmen zum Themenfeld ?Sichtbarkeit von Frauen“ in allen Fachgebieten der Wissenschaft, Forschung und Innovation, die eine erhebliche, idealerweise überregionale und bundesweite, Breitenwirkung entfalten;
  • weitere Forschungsprojekte und innovative Ma?nahmen, die die Zielstellungen dieser F?rderrichtlinie aufgreifen.

https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-3223.html

F?rderantr?ge für die Forschungs- und Umsetzungsvorhaben bis sp?testens 31. Dezember 2020, 30. November 2021 und 30. November 2022 in schriftlicher und elektronischer Form vorzulegen.

 

Ausschreibungen j?hrlich, wiederkehrend, jederzeit

Elitenetzwerk Bayern: Promotionsf?rderprogramm des Freistaats Bayern - Marianne-Plehn-Programm, Bewerbung jederzeit

Marianne-Plehn-Programm: F?rdermodell für Promovierende in Bayern

Programmziel

Promotionsstipendiatinnen und -stipendiaten der Studienstiftung, die an einer bayerischen Hochschule promovieren oder dieses vorhaben, k?nnen eine eigene Viertelstelle selbst einwerben und sich mit dieser an einer frei w?hlbaren staatlichen, kirchlichen oder staatlich anerkannten bayerischen Hochschule ansiedeln. Mit diesem Modell er?ffnen sich die Vorteile einer Kombination von Stipendium und Stelle, unabh?ngig von eventuell verfügbaren Mitteln für eine solche Stelle seitens der einzelnen Hochschule bzw. des betreffenden Fachbereichs oder Lehrstuhls.

Programmbeschreibung

Die Promotionsstipendien der Studienstiftung bieten ein hohes Ma? an Flexibilit?t bei der Ausgestaltung individueller Wege hin zur Promotion. Sie erm?glichen wertvolle Freir?ume bei der Wahl von Thema und Betreuung sowie ein hohes Zeitbudget für die wissenschaftliche Arbeit am Dissertationsprojekt. Gleichzeitig steht allen Promotionsstipendiatinnen und -stipendiaten der Studienstiftung die M?glichkeit offen, ihr Stipendium mit einer Viertelstelle im Bereich von Forschung und Lehre zu kombinieren. Eine solche institutionelle Einbindung bietet die Gelegenheit, in einem klar umgrenzten Umfang wichtige akademische Lehr- und Verwaltungserfahrung zu sammeln, und er?ffnet darüber hinaus den Zugang zu den staatlichen Sozialversicherungssystemen.

Das Marianne-Plehn-Programm bietet die Finanzierung einer zus?tzlichen Viertelstelle nach TVL E13 sowie ein begleitendes Exzellenzprogramm. Es geh?rt als neue F?rderlinie zum Elitenetzwerk Bayern, das Auswahlverfahren und die Durchführung des Programms obliegen der Studienstiftung. Namensgeberin ist die Biologin Marianne Plehn, die als erste Frau an einer bayerischen Universit?t den Professorinnentitel erhielt.

Im Rahmen des Programms k?nnen Promotionsstipendiatinnen und -stipendiaten der Studienstiftung, die an einer bayerischen Hochschule promovieren oder dieses vorhaben, eine eigene Viertelstelle selbst einwerben und sich mit dieser an einer frei w?hlbaren staatlichen, kirchlichen oder staatlich anerkannten bayerischen Hochschule ansiedeln. Mit diesem Modell er?ffnen sich die Vorteile einer Kombination von Stipendium und Stelle, unabh?ngig von eventuell verfügbaren Mitteln für eine solche Stelle seitens der einzelnen Hochschule bzw. des betreffenden Fachbereichs oder Lehrstuhls. Der Freistaat Bayern plant den Vollausbau des neuen Programms mit rund 100 Viertelstellen für die Kombination mit Stipendien der Studienstiftung.

Bewerbungsvoraussetzungen und Zeitpunkt der Bewerbung

Eine Bewerbung für das Marianne-Plehn-Programm kann gleichzeitig mit oder nach einer Bewerbung um die Promotionsf?rderung der Studienstiftung erfolgen, sp?testens innerhalb von zw?lf Monaten nach Antritt der Promotionsf?rderung der Studienstiftung. Eine Aufnahme in die Promotionsf?rderung der Studienstiftung ist Voraussetzung für die Aufnahme in das Marianne-Plehn-Programm. Die Promotion der Bewerberinnen und Bewerber muss an einer bayerischen Hochschule erfolgen. Die beantragte Stelle ist innerhalb Bayerns frei portabel. Sie kann, muss aber nicht am Lehrstuhl bzw. Department/Fachbereich der Betreuerin oder des Betreuers der Promotion angesiedelt sein. Angetreten werden muss sie innerhalb von sechs Monaten nach F?rderzusage für das Marianne-Plehn-Programm, frühestens einsetzen kann sie mit dem Start des Promotionsstipendiums.

Die Laufzeit der aus Mitteln des Freistaats Bayern finanzierten Viertelstelle orientiert sich an der voraussichtlichen Laufzeit des Promotionsstipendiums.

Für eine erfolgreiche Bewerbung erwarten wir:

  • Die dokumentierte Bereitschaft eines Fachbereichs/eines Lehrstuhls an einer bayerischen Hochschule, die von der Bewerberin oder dem Bewerber beantragte Viertelstelle bei sich anzusiedeln
  • Positive Synergieeffekte für das Dissertationsprojekt und/oder für die Qualifikation der oder des Promovierenden über die Ausgestaltung der beantragten Viertelstelle
  • Einen gegenüber den bislang bestehenden Rahmenbedingungen / M?glichkeiten klar erkennbaren Mehrwert der beantragten Viertelstelle mit Blick auf das Dissertationsprojekt und / oder die Qualifikation der oder des Promovierenden
  • Die Einbindung der Viertelstelle in ein wissenschaftlich anregendes Umfeld

Eine F?rderung durch das Marianne-Plehn-Programm schlie?t neben dem Promotionsstipendium der Studienstiftung andere Finanzierungsformen aus; dies betrifft insbesondere Promotionsstipendien anderer Institutionen, zus?tzliche Stellen innerhalb oder au?erhalb von Forschung und Lehre sowie eine Aufstockung der Viertelstelle des Marianne-Plehn-Programms.

Bewerbungszeitraum

Jederzeit werden Bewerbungen für die Promotionsf?rderung entgegengenommen. Die erste Auswahlstufe (Vorauswahl) dauert etwa vier Wochen. Wenn Sie diese erfolgreich durchlaufen haben, müssen Sie für die zweite Stufe (Hauptauswahl) mit etwa drei bis fünf Monaten rechnen. Im Einzelfall k?nnen Bewerbungsverfahren auch kürzer oder l?nger dauern.

Eine Bewerbung für das Marianne-Plehn-Programm kann gleichzeitig mit oder nach einer Bewerbung um die Promotionsf?rderung der Studienstiftung erfolgen, sp?testens innerhalb von zw?lf Monaten nach Antritt der Promotionsf?rderung der Studienstiftung.

BMBF: F?rderung von Projekten zum Thema ?START-interaktiv: Interaktive Technologien für Gesundheit und Lebensqualit?t", Fristen: j?hrlich 15.01. und 15.07.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) will das Ideen-/Innovationspotenzial von Start-ups im Bereich Spitzenforschung zu interaktiven Technologien für Gesundheit und Lebensqualit?t st?rken und für Wirtschaft und Gesellschaft besser nutzbar machen.

  • Zum einen sollen die Chancen für die Gründung von Start-ups durch gezielte F?rderung geeigneter Forschungsteams bereits an Hochschulen und -Forschungseinrichtungen verbessert werden (Modul 1).
  • Zum anderen sollen bereits gegründete junge Start-ups bei risikoreicher vorwettbewerblicher Forschung und Entwicklung (FuE) passgenau gef?rdert werden (Modul 2).

Gef?rdert werden FuE-Vorhaben aus dem Bereich der interaktiven Technologien für Gesundheit und Lebensqualit?t, deren Forschungsthemen in den folgenden zwei Forschungsfeldern des Forschungsprogramms ?Miteinander durch Innovation“ liegen:

  • Digital unterstützte Gesundheit und Pflege
  • Lebenswerte R?ume: smart, nachhaltig und innovativ

Einreichungs-/Vorlagefrist für Projektskizzen der Module 1 und 2 sind j?hrlich jeweils der 15. Januar und der 15. Juli.

 

BMBF: Bekanntmachung - Anwender - Innovativ: Forschung für die zivile Sicherheit II, Einreichung fortlaufend, Bewertungsstichtage: 31. Juli 2018 bis 31. Juli 2022

Gegenstand der F?rderung sind direkt durch den Anwender initiierte und koordinierte Forschungs- und vorwettbewerbliche Entwicklungsvorhaben, die technologieübergreifend und anwendungsbezogen sind. Wesentliches Ziel der BMBF-F?rderung ist die St?rkung der Anwender-Position in Forschungsprojekten. Um dies zu erreichen, ist im Rahmen dieser F?rderrichtlinien ein weites Spektrum von Aktivit?ten f?rderf?hig – von der anwendungsbezogenen Erforschung neuer Technologien und Konzepte bis hin zur Weiterentwicklung und Qualifizierung vorhandener L?sungen für spezifische, bisher nicht abgedeckte Anwendungsbereiche.

Die praxisnahe Verifizierung, Validierung und Demonstration der Forschungsergebnisse, etwa durch wissenschaftlich begleitete Feldversuche oder vorkommerzielle Praxistests, sind dabei wichtige Aspekte. Ziel ist es, die Funktionsf?higkeit sowie das Unterstützungspotenzial der Projektergebnisse unter realistischen Einsatzbedingungen zu erproben, ohne dass es zu einer Verzerrung des Marktes kommt. Eine sich an die Erprobung anschlie?ende Produktentwicklung ist daher ausdrücklich nicht Gegenstand der F?rderung.

Es k?nnen zum Beispiel folgende Themen aufgegriffen werden:

  • Schutz und Rettung von Menschen, nichtpolizeiliche Gefahrenabwehr, Katastrophenschutz,
  • Kriminalit?tspr?vention, polizeiliche Gefahrenabwehr,
  • Schutz kritischer Infrastrukturen, Versorgungssicherheit,
  • Schutz vor Terrorismus,
  • Detektion von Gefahrstoffen,
  • übergreifende Themen, wie etwa innovative Sicherheitsdienstleistungen, Organisationskonzepte, Modelle zur Aus-, Fort- und Weiterbildung und Migration.

F?rderungswürdig sind Verbundprojekte, die von einem Anwender gemeinsam mit einer Forschungseinrichtung oder einem Unternehmen durchgeführt werden. "Anwender – Innovativ" stellt den Anwender ins Zentrum eines Projektvorschlags. Das hei?t, die entsprechende Idee stammt vom Anwender und wird gemeinsam mit einem oder maximal zwei Projektpartnern aus der Forschung und/oder Industrie erforscht. Der Nutzen des Vorhabens muss in erster Linie den Anwendern zugutekommen.

Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. Die Projektskizzen k?nnen jederzeit eingereicht werden. Bewertungsstichtage sind:

  • 31. Juli 2018,
  • 31. Januar 2019,
  • 31. Juli 2019,
  • 31. Januar 2020,
  • 31. Juli 2020,
  • 31. Januar 2021,
  • 31. Juli 2021,
  • 31. Januar 2022,
  • 31. Juli 2022.

Communicator-Preis - Wissenschaftspreis des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft, Frist: j?hrlich

Der "Communicator-Preis - Wissenschaftspreis des Stifterverbandes" wird von der DFG ausgeschrieben. Dieser mit 50.000 dotierte, pers?nliche Preis wird an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vergeben, die sich in hervorragender Weise um die Vermittlung ihrer wissenschaftlichen Ergebnisse in die ?ffentlichkeit bemüht haben.

Die Vorschl?ge aus unterschiedlichen Fachgebieten werden nach den Kriterien Relevanz, Zielgruppe, Originalit?t und Nachhaltigkeit von einer Jury, bestehend aus Wissenschaftsjournalisten, Kommunikations- und PR-Fachleuten, beurteilt. Die DFG nennt dem Stifterverband den von der Jury gew?hlten Preistr?ger.

Der Communicator-Preis ist in Form eines Hologramms vom K?lner Maler und Medienkünstler Michael Bleyenberg gestaltet worden. Ein "Sandwich" aus Spiegel und Glas schlie?t eine holographisch belichtete Folie ein und ruht in einem Sockel aus massivem Acrylglas, mit dem Namen des Preistr?gers.

 

Informationen und Bewerbung:

https://www.stifterverband.org/pressemitteilungen/2019_10_02_communicator-preis

https://www.dfg.de/foerderung/programme/preise/communicator_preis/formulare_merkblaetter/index.jsp

VW-Stiftung: Termine für Symposienwochen

Ziel der Initiative

Mit der F?rderinitiative "Symposien" unterstützt die Stiftung Veranstaltungen aller Fachgebiete, die zum Ziel haben, neue wissenschaftliche Ideen und Forschungsans?tze zu behandeln. Hierzu k?nnen innovative Veranstaltungs- und Austauschformate sowie neue Instrumente zur Unterstützung der Interaktion und Vernetzung der Teilnehmenden genutzt und erprobt werden.

F?rderangebot 

Unterstützt werden themenoffene Symposien und Workshops (in der Regel bis zu 50 Personen). Grundvoraussetzungen sind

  • eine aussagekr?ftige wissenschaftliche Fragestellung,
  • ein interdisziplin?rer und internationaler Kontext,
  • eine aktive Beteiligung von Promovierenden und Post-Docs,
  • eine signifikante Einbeziehung von Wissenschaftlerinnen sowohl unter den Vortragenden als auch den Teilnehmenden.

Die durch die VolkswagenStiftung gef?rderten Symposien und Workshops finden im Tagungszentrum Xplanatorium Schloss Herrenhausen in Hannover im Rahmen der "Symposienwochen" statt, hier finden Sie die Termine der Symposienwochen.

Die VolkswagenStiftung bietet für die F?rderung von Symposien und Workshops feste Termine im Rahmen ihrer "Symposienwochen" an.

Falls sich Ihre Planungen unter keinen Umst?nden mit den angebotenen Terminen in ?bereinstimmung bringen lassen, kann in Ausnahmef?llen geprüft werden, ob Ihr Wunschtermin im Schloss Herrenhausen noch verfügbar ist. Hierfür kann jedoch keine Garantie übernommen werden. Wir bitten Sie deshalb, Ihre Veranstaltung m?glichst im Rahmen der angebotenen Termine zu planen.

Termine für 2021

  • 22. bis 24. September 2021
  • 06. bis 08. Oktober 2021
  • 20. bis 22. Oktober 2021

Termine für 2022

  • 06. bis 08. Juli 2022
  • 20. bis 22. Juli 2022
  • 28. bis 30. September 2022
  • 05. bis 07. Oktober 2022
  • 02. bis 04. November 2022

Themenwoche "Wissenschaftsethik. Aktuelle Herausforderungen, M?glichkeiten und Grenzen"

Im Rahmen der F?rderinitiative "Symposien" findet 2021 erstmalig eine Ausschreibung zu einer Themenwoche statt, bei der drei bis vier Symposien aus demselben Themenbereich gef?rdert und in einer gemeinsamen Symposienwoche zusammengeführt werden.

Die Themenwoche findet vom 01. bis 03. Juni 2022 statt, zum Thema "Wissenschaftsethik. Aktuelle Herausforderungen, M?glichkeiten und Grenzen". Weitere Informationen sowie Details zur Ausschreibung finden sich auf der Seite der Themenwoche "Wissenschaftsethik".
 

BMAS: F?rderrichtlinie zur ?F?rderung der Forschung und Lehre im Bereich der Sozialpolitik“

Das BMAS f?rdert die Sozialpolitikforschung im Kontext der Disziplinen Wirtschafts- und Rechtswissenschaft, Soziologie, Sozialethik, Politik- und Geschichtswissenschaft. Mit diesem Ansatz wird der traditionell interdisziplin?ren Verankerung der Sozialpolitikforschung in Deutschland Rechnung getragen.
F?rderungswürdige Themen sind die wissenschaftliche Erforschung

  • der Eigenarten des deutschen Sozialstaats, auch im Vergleich zu sozialen Sicherungssystemen in anderen L?ndern
  • der Herausforderungen für Arbeitsmarkt-, Ausbildungs- und Sozialsysteme durch Ver?nderungen in Gesellschaft und
  • Arbeitswelt
  • der Anpassung der sozialen Sicherungssysteme an neue Herausforderungen in Gesellschaft und Arbeitswelt sowie
  • der Auswirkungen von sozial- und arbeitsmarktpolitischen Reformen.

Gef?rdert werden:

a) Projekte

  • die dazu dienen, verschiedene Institutionen im Bereich der Sozialpolitikforschung bundesweit zu vernetzen mit dem Ziel, den wissenschaftlichen Austausch zu unterstützen und Synergien nutzbar zu machen;
  • in deren Rahmen in den Disziplinen Wirtschafts- und Rechtswissenschaft, Soziologie, Politik- und Geschichtswissenschaft neue Fragestellungen zu gesellschaftlich relevanten Themen auf innovative Weise bearbeitet werden;
  • die in den in Nummer 1.1 genannten Themenbereich fallen und darüber hinaus dazu beitragen k?nnen, der Sozialpolitikforschung in Deutschland neue inhaltliche und methodische Impulse zu geben.

b) Promotion

  • für Doktoranden mit Pr?dikatsexamen in den Disziplinen Wirtschafts- und Rechtswissenschaften, Soziologie, Sozialethik, Politik- und Geschichtswissenschaften, die eine Promotion zu einem sozialpolitischen Thema im Rahmen des genannten Themenbereichs anstreben.

c) Stiftungsprofessuren

  • in den Disziplinen Wirtschafts- und Rechtswissenschaft, Soziologie, Politik- und Geschichtswissenschaft.

Das F?rderverfahren ist zweistufig angelegt. Zun?chst erfolgt im Rahmen eines Interessenbekundungsverfahrens die Einreichung von kurzen Projektskizzen, die auf Plausibilit?t und grunds?tzliche Geeignetheit geprüft werden. Die Antragsteller, deren Skizzen für grunds?tzlich f?rderf?hig erachtet werden, k?nnen dann in einem zweiten Verfahrensschritt f?rmliche F?rderantr?ge (ausführliche Vorhabenbeschreibung und Formantrag) einreichen. Die F?rderentscheidung wird vom BMAS unter Berücksichtigung des Votums des wissenschaftlichen Beirats getroffen.

Es ist keine Deadline in der Bekanntmachung genannt.

F?rderrichtlinie

DFG: Wissenschaftler als Flüchtlinge - Mitarbeit in Forschungsprojekten erleichtern

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft m?chte geflohenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Mitarbeit in Forschungsprojekten erleichtern.

Kern des Ma?nahmenbündels ist das Angebot, dass alle Leiterinnen und Leiter DFG-gef?rderter Projekte sowie die Hochschulen selbst Zusatzantr?ge stellen k?nnen, um qualifizierte Flüchtlinge - angehende oder promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler - in bereits gef?rderte DFG-Projekte einzubinden. Die Zusatzantr?ge k?nnen auf alle Mittel gerichtet sein, die eine Einbindung der Flüchtlinge in das Projekt erm?glichen. Hierzu z?hlen insbesondere Gastmittel oder auch Personalstellen. Für die Einbindung von wissenschaftlich ausgewiesenen Personen eignet sich darüber hinaus vor allem das Mercator Modul.

Die Antr?ge k?nnen jederzeit formlos gestellt werden und sollten den Umfang von fünf Seiten (ohne CV und Literaturverzeichnis) nicht überschreiten.

Weitere Informationen k?nnen Sie dem beigefügten Dokument entnehmen oder den Seiten der DFG:

www.dfg.de/foerderung/info_wissenschaft/2015/info_wissenschaft_15_82/index.html

BayFrance: Bayerisch-franz?sische Kooperationen in Lehre und Forschung, Frist: j?hrlich 15. April und 15. November

Ausschreibung - Bayerisch-franz?sische Kooperationen in Lehre und Forschung

BayFrance wurde 1998 als gemeinsame Einrichtung der Technischen Universit?t München (TUM) und der Ludwig-Maximilians-Universit?t München (LMU) gegründet und fungiert als regionale Schnittstelle für die deutsch-franz?sische Zusammenarbeit in Forschung und Lehre. Finanziell wird BayFrance durch das Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst (BStMWFK) sowie durch das franz?sische Au?enministerium getragen.

Profil des Programms

Gegenstand der F?rderung sind wissenschaftliche Projekte, die von beiden Partnern gemeinsam und in enger Abstimmung geplant und durchgeführt werden. Die Ausschreibung richtet sich an alle Disziplinen und ist themenoffen.

Das Programm unterstützt insbesondere folgende Projekte:

  • Gemeinsame Forschungsvorhaben zweier (oder mehrerer) Lehrstühle,
  • Konzeption gemeinsamer Lehrveranstaltungen,
  • Seminare zweier Forschungsgruppen oder Lehrstühle,
  • Koordinationstreffen, Projekte binationaler Studentengruppen.

Die Unterstützung der Projekte dient dem Anschub, der Entwicklung und dem Ausbau einer tragf?higen und dauerhaften Forschungszusammenarbeit zwischen den beteiligten Institutionen.

Die F?rderung beinhaltet Mobilit?tsbeihilfen für die Projektleiter, sowie Mobilit?tsbeihilfen für Post-Docs und Doktoranden. Dies gilt sowohl für Aufenthalte der franz?sischen Partner in Bayern als auch für Aufenthalte in Frankreich.

Antragsteller

Antragsberechtigt sind Hochschullehrer bayerischer und franz?sischer Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

Antragsverfahren

Die Projekttr?ger bewerben sich mit einer gemeinsamen, detaillierten Projektbeschreibung. Es wird empfohlen hierfür das entsprechende Formular zu benutzen, das sich auf der Internetseite der BayFrance befindet. Alle zul?ssigen Projekte werden durch den Vorstand der BayFrance bzw. extern begutachtet.

F?rderkriterien

Die Auswahl der Projekte erfolgt unter Berücksichtigung folgender Kriterien:

  • Wissenschaftliche Exzellenz und Realisierbarkeit des Projektes;
  • Erfolgsaussichten für eine tragf?hige, nachhaltige Kooperation;
  • Beteiligung von Nachwuchswissenschaftlern.

Auswahlverfahren

Alle zul?ssigen Projekte werden durch den Vorstand des BFHZ begutachtet. Projekte deren F?rderumfang 5.000,-- übersteigen, durchlaufen zus?tzlich eine externe Evaluierung.

Haushaltsvorbehalt

Die F?rderleistungen stehen unter dem Vorbehalt, dass dem BFHZ ausreichende Haushaltsmittel zur Verfügung stehen.

Pflicht zur Erstellung eines Verwendungsnachweises

Die Projekttr?ger trifft die Verpflichtung nach Projektabschluss einen Verwendungsnachweis, bestehend aus einem Sachbericht und einem zahlenm??igen Nachweis zu erstellen. Entsprechende Informationen und ein Formular befindet sich auf der Internetseite BayFrance (?Download").

Einreichung

Die Antragstellung erfolgt online vor dem jeweiligen Ausschreibungsschluss (in der Regel der 15. April und 15. November eines jeden Jahres).

Roman Herzog Forschungspreis Soziale Marktwirtschaft - Frist: j?hrlich zum 31. Dezember

Ideen entwickeln – Initiative ergreifen – Zukunft gestalten

Das Roman Herzog Institut zeichnet mit dem Roman Herzog Forschungspreis Soziale Marktwirtschaft Nachwuchswissenschaftler aus, die sich in ihren Dissertationen oder Habilitationen mit der Zukunftsf?higkeit der Sozialen Marktwirtschaft und damit mit den zentralen ordnungspolitischen Fragestellungen des 21. Jahrhunderts auseinandersetzen.

Der Preis wird j?hrlich vergeben und ist mit einem Preisgeld von insgesamt 35.000 Euro dotiert.

Zielsetzung des Forschungspreises

Es ist das Anliegen des RHI den ethischen Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft wieder zu mehr Geltung zu verhelfen, die nicht allein auf Wettbewerb und Gewinnmaximierung basieren, sondern auch auf Solidarit?t und gemeinwohlverpflichteter Verantwortlichkeit. Der Preis soll dazu beitragen Forscher und Vordenker, die diesen Themenkomplex wissenschaftlich bearbeiten und exzellent allgemeinverst?ndlich aufbereiten, in ihrer Arbeit zu unterstützen.
 

Teilnahme Forschungspreis

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann beteiligen Sie sich und reichen Sie Ihre Dissertation oder Habilitation bei uns ein. Einsendeschluss ist der 31. Dezember eines jeden Jahres.

Detaillierte Informationen zum Bewerbungsverfahren finden sich auf den folgenden Internetseiten:

http://www.romanherzoginstitut.de/forschungspreis/forschungspreis/

BMBF: F?rderung der Kooperation mit Zentralasien, Antr?ge laufend

F?rderm?glichkeiten im Rahmen der EU-Zentralasienstrategie und der Zielsetzung der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung:

Ziel der F?rderma?nahme sind die Exploration und Anbahnung von Kooperationen im Bereich der angewandten Forschung und Entwicklung und die F?rderung der wissenschaftlichen und technischen Zusammenarbeit mit L?ndern Zentralasiens, des Südkaukasus, sowie mit Moldau und Belarus.


Was wird gef?rdert?

  • Ma?nahmen zur Exploration und Anbahnung projektbezogener oder institutioneller Kooperationen
  • Thematische Schwerpunkte:
    • Umwelt, Nachhaltigkeit
    • Geotechnologie
    • Gesundheitswissenschaften
  • Projektanbahnung: Ma?nahmen zur Konzeption und Planung von Projekten und Kooperationen, deren F?rderung unter einem BMBF-Fachprogramm oder einem Programm der EU beantragt werden soll

Wer wird gef?rdert?

  • im Verbund mit Einrichtungen aus Zentralasien, dem Südkaukasus, Moldau und Belarus deutsche Hochschulen, forschungsaktive Kliniken, Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft mit Sitz in Deutschland
  • Antr?ge mit Beteiligung von KMUs werden bei gleicher Qualit?t bevorzugt

Wie wird gef?rdert?

  • Ausgaben für Anbahnungsreisen, den projektbezogenen wissenschaftlichen Austausch, Expertentreffen und thematische Projektplanungsworkshops
  • in begründeten Einzelf?llen:
    • Veranstaltungskosten
    • Sachmittel
    • Personalkosten
  • Gew?hrung als nicht rückzahlbare Zuschüsse in H?he von bis zu 25 000 Euro / Projekt

Antragstellung:

  • einstufiges F?rderverfahren
  • Erstellung von f?rmlichen F?rderantr?gen mit elektronischem webbasiertem Antragssystem "ewa"
  • zus?tzliche im elektronischen Antragssystem fertig gestellte endgültige Version mit Unterschriften der deutschen und ausl?ndische Partner per Post an das Internationale Büro des BMBF (IB)

Antr?ge werden laufend entgegengenommen und bearbeitet.

Fachliche Information und Beratung:

Internationales Büro des BMBF
beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR)
Heinrich-Konen-Stra?e 1
53227 Bonn
Internet: http://www.internationales-buero.de

VW-Stiftung: F?rderangebot für geflohene Wissenschaftler(innen) - Antragstellung nach pers?nlicher Rücksprache

  • Fachgebiet: alle Fachgebiete
  • F?rderart: eigene Stelle oder Stipendium
  • bis zu 2 bzw. 3 Jahre (je nach F?rderangebot)
  • Forschende, die von der Stiftung gef?rdert werden/wurden und die geflohene Wissenschaftler(innen) in ihren Forschungskontext einbinden m?chten
  • Voraussetzungen: Antragsteller(in) wird aktuell oder wurde in den vergangenen 10 Jahren im Rahmen einer Projekt- oder Personenf?rderung von der Stiftung gef?rdert; Anbindung an eine Forschungsinstitution in Deutschland
  • Zusatzleistungen: besondere familienbezogene Leistungen
  • Antragstellung nach pers?nlicher Rücksprache

 

Alle aktuellen Ausschreibungen k?nnen im externer Link folgtFunding & Tenders Portal der EU eingesehen werden.

Weitere Informationen finden Sie auf unseren Seiten zur europ?ischen Forschungsf?rderung.